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18.02.2011

Peter Westerhoff gewinnt regionalen FameLab

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Ein spontan charmanter Kurzvortrag über die Belastung im Schultergelenk.

Peter Westerhoff, Wissenschaftler und Biomechaniker am Julius Wolff Institut hat am Freitagabend den FameLab Regional-Ausscheid Berlin-Brandenburg gewonnen. Zusammen mit Jochen Müller, ebenfalls Wissenschaftler an der Charité, nimmt der 34jährige Biomechaniker am 9. April in Bielefeld am Deutschlandfinale teil, wo er sich gegen neun andere Wissenschaftler beweisen muss.

Peter Westerhoff stellte seine Ergebnisse der Messungen mit instrumentierten Implantaten vor und erklärte, dass Biertrinker besser zuprosten als anstoßen sollten und Männer ihren Frauen den Tee oder Kaffee möglichst direkt einschänken und nicht die ganze Kanne über den Tisch reichen sollten. Damit kann die Belastungen des Schultergelenks gering gehalten werden. Mit seinem spontanen und charmanten Kurzvortrag konnte er die Fachjury überzeugen.

Der FameLab ist ein vom British Council veranstalteter internationaler Wettbewerb, bei dem Wissenschaftler in maximal drei Minuten ihre Forschung unterhaltsam und verständlich präsentieren müssen. Dabei gilt es, das Forschungsthema sachlich richtig und gleichzeitig spannend darzustellen. Die Verwendung von Powerpoint ist verboten, lediglich kleine Requisiten sind erlaubt.

Das rbb-Fernsehen berichtete in Brandenburg Aktuell live von der Siegerehrung und zeigte Ausschnitte von den Kurzvorträge. Die Präsentationen aller Teilnehmer sind auf der Homepage des Veranstalters verfügbar.



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